Gibst du nicht, dann nimmst du,
Ein bisschen Leben vor dem Tod
Ist eine feine Sache,
Wissen, worauf es ankommt,
Sich den Kopf zerbrechen
Über den Umgang mit den Überfluss.
Tote Sterne, die nicht leuchten,
Berge, die niemand mehr besteigen will,
Meere, besiedelt von Urgesteinen,
Die jedes Gewürm überleben,
Totenmessen, die keiner hört.
Alte Lieben kehren wieder,
So, als wäre nichts geschehen,
Erinnerungen an die Zeiten,
Die zu überwinden alles gegeben wurde.
Reisen, die nach Hause führten,
Dort, wo du noch nicht warst.
Die Illusion, Brot der Jugend,
Lukullus kommt erst mit dem Tod.
Freund Hein, der Sensenmann,
Ein lustiger Genosse,
Verspricht nichts und malt nicht aus,
Das eine Wort gilt,
Darauf ist Verlass.




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