Niemand findet mehr den Mut, über das zu sprechen, was als Vision für die Zukunft gelten könnte. Der Beitrag Europawahl – Im Zeichen der Tragödie erschien zuerst auf Neue Debatte.
Niemand findet mehr den Mut, über das zu sprechen, was als Vision für die Zukunft gelten könnte. Der Beitrag Europawahl – Im Zeichen der Tragödie erschien zuerst auf Neue Debatte.
Moin. Doch die gibt es. Ein paar jedenfalls, die ihre Vision von einem vereinten Europa auch kund tun. Erfahrungsgemäß sind die Reaktionen darauf dann entweder, dass es dafür keine Mehrheiten gibt und die staatlichen Hoheiten gewahrt werden müssen, oder Helmut Schmidt wird zitiert: „Wer Visionen hat, der sollte zum Arzt gehen.“ Müßig zu erwähnen, dass dieser Spruch eine „pampige Antwort auf eine dusselige Frage war“, wie Schmidt später in einem Interview klarstellte.
Ich verweise auf meinen Kommentar zu : Im Zeichen der Tragödie vom 09.04. hier tut sich was.
Vor allem ist dieser Kreis auf die Entscheidung des EuGH am 30.04. zur Vorlage der belg. Regierung gegen CETA gespannt. Eine Verfasungsbeschwerde von Frau Grimmenstein gegen JEFTA hat 9.393 Mitstreiter und nahezu 400.000 Unterstützer.